Oh happy day …

„Das war der schönste Tag unseres Lebens“, heißt es oft, wenn man mit Märchenpärchen spricht, die sich glücklich an ihre Traumhochzeit zurückerinnern.

Dahinter stecken meist minutiös geplante Abläufe, blanke Nerven, schwitzende Organisatoren, nervöse Bräute, angespannte Ehegatten in spe, Familien und Freunde und all jene, die helfen und immer noch einen Tipp parat haben, und, und, und … Kurz gesagt, jeder hat seine eigene Geschichte.

Foto: F. Neuner

Hat Er Sie gefragt oder Sie Ihn oder Sie Sie oder Er Ihn – wie auch immer – und hat die befragte Person freudig JA gesagt, ist die erste kleine Verschnaufpause namens Verlobungszeit angesagt.

Meist hält das nicht lange vor, denn schnell regt sich die Nervosität, eventuell zu spät dran zu sein.

Schließlich möchte man es perfekt machen und bei allen Dingen wie zum Beispiel bei den auf mehrere Jahre im Voraus reservierten Locations packt einen schnell die Panik. Also fängt hier das frühe Vögelchen den Wurm…

Und hier kommen wir zu den wichtigsten Personen nach dem Paar, das sich entschieden hat – den Trauzeugen.

Eine Wahl, die wohlbedacht viel Freude bringen und auch Jahre später noch als gut befunden werden kann. Jemand, der einem zur Seite steht, einen berät, mit organisiert, Nerven beruhigt, Lösungen findet und falls nötig aus einem grauen Himmel einen rosafarbenen Vorhang zaubern kann. Nicht einfach, aber nichts ist unmöglich!!

Foto: F. Neuner

Zusammen wird die Location gefunden – nach dem JA die fast wichtigste Entscheidung. Hängen hiervon doch viele weitere Details ab. Anschließend kämpft man sich von der Kleiderfrage über den Anzug weiter zur Torte. Von dort geht es um den Termin für das Aufgebot, weiter zur Frage, ob mit Kirche oder ohne, im großen Stil oder im kleine Kreis – meist wird jetzt schon deutlich geschnauft, aber das gehört heute ja auch irgendwie dazu …

Schnell wird klar, dass man als Trauzeuge Nerven aus Stahl braucht und vor allem eine blitzschnelle Auffassungsgabe, damit man am besten noch vor Braut oder Bräutigam weiß, was ihnen gleich fehlen wird.

Foto: F. Neuner

Eine gute Trauzeugen-Ausrüstung ist unbedingt notwendig. Taschen werden gepackt, Outfits für die Vorbereitungen, für die Kirche und natürlich für die anschließende Feier – dabei immer in Abstimmung mit dem Paar.

Meiner Erfahrung nach ist hier nichts wichtiger als bequeme Schuhe. Denn im Gegensatz zu dem Paar, das sich unter dem Tisch auch schon mal verstohlen für einen Moment die Schuhe von den Füssen streifen kann, um auszuruhen, ist für den Trauzeugen wirklich erst dann Feierabend, wenn Feierabend ist. Da kommen die Sneaker von Project Delray wie gerufen.

Schneeweiß als Hinweis auf die eigene Zugehörigkeit zur Braut mit schwarz gesprenkelter Sohle schmiegt sich das Unisex-Modell „Wavey White/Black“ aus weichem Softmaterial wie Sahne an meinen Fuß. Die Schnürung am Schuh ist reine Zier, man schlüpft einfach hinein und gut ist ….

Foto: F. Neuner

Schon morgens hilfreich, weil warm, starten die Tage doch meistens früh um sieben Uhr. Vor Standesamt und Kirche ist noch viel zu erledigen und da ist dieser Schuh perfekt. Egal wie viele Kilometer Frau abspult – alles easy. Um 14 Uhr drückt nichts, und es gibt keine Blase, obwohl bei sommerlichen Temperaturen kein Strumpf mehr dazwischen passt. Also nix wir raus aus den Vorbereitungsklamotten und rein in den Kirchenfummel.

Hier passen sich die weißen Schuhe perfekt an und zaubern bei den meisten ein wissendes Grinsen aufs Gesicht. „High Heels are later“ – mehr braucht man nicht zu sagen. Eine Carte blanche im wahrsten Sinne des Wortes für einen komfortablen Run durch den Tag.

Bis in die tiefe Nacht sind die Schuhe bequem, passen zum funky Trauzeugen-Dress, das Material lässt ordentlich Luft durch und als die Schuhe um 01:30h ausgezogen und für die Braut bereitgestellt werden, weil deren Füße dezent am Qualmen sind, ist der Schuh nicht die Bohne verschwitzt und „rettet“ der frisch angetrauten Ehefrau und besten Freundin gleich noch das Leben (immer gut, wenn man die gleiche Schuhgröße hat).

Last thing I was worried about: Meinereins besitzt ein absolut unnachahmliches Talent, bei Spaghetti Pomodoro ein weißes Shirt zu tragen, das hinterher voller Flecken ist. Ob ich ähnlich gut bin, was Schuhe angeht?

Foto: F. Neuner

Bis auf wenige schwarze Sprenkel vom feuchten Morgentau auf der Wiese und einige Flecken vom restlichen Tag sehen sie super aus. Da das Beste bekanntlich immer zum Schluss kommt, sei dazu abschließend folgendes verraten: Waschbar bei 30 ° C Grad sehen die Schuhe danach aus wie neu.

Somit kann ich diese Modelle, die es übrigens auch in anderen Kombinationen und Farben gibt, nur empfehlen. Egal, welche Art von Stress man hat, ein  bequemer Sneaker in schickem Design  kann nicht nur Trauzeugen sondern auch Bräuten das Leben retten!

Mehr Infos unter: www.project-delray.com

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